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Partnersuche ab 60 / Liebe im Alter / Sex im Alter für die Gesundheit
Jan. 26
Sex im Alter

Sex im Alter für die Gesundheit

Autor Niclas Michel Autor Volker Gutgesell

Auch wenn es scheint, als könnte die Gesellschaft es sich kaum vorstellen, ist Sex im Alter natürlich mehr als normal. Denn Sexualität spielt auch in den späteren Lebensjahren immer noch eine große und bedeutende Rolle. Wieso auch nicht? Es gibt nämlich keine Altersgrenze für eine befriedigte Sexualität. Außerdem kennt man in den goldenen Jahren den eigenen Körper besser als je zuvor. So weiß man selbst genau, was einem gefällt und was nicht. Dennoch kann das erhöhte Alter die Sexualität ungewollt beeinflussen. Dabei stellt sich die Frage, wie eng sind Gesundheit und Sex im Alter wirklich miteinander verbunden?

Wollen auch Sie Ihre goldenen Jahre mit Leidenschaft und Intimität füllen? Auf partnersuche-ab-60 finden Sie charmante Singles für Ihre nächstes Liebesabenteuer.

Zweisamkeit im Alter ist kein Tabuthema

Ein höheres Alter zu erreichen, ist noch lange kein Grund das eigene Sexleben an den Nagel zu hängen. Es gibt keinen Grund auf Sex im Alter zu verzichten! Sollten Sie eine Scheidung, Trennung oder den Tod des Partners durchlitten haben, ist es dennoch nie zu spät eine neue Liebe mit Leidenschaft, Zärtlichkeit und Erotik zu finden! Sie leben in Ihren goldenen Jahren und deshalb sollten Sie Ihre Sexualität in vollen Zügen genießen. Auch die Gesellschaft befindet sich im positiven Wandel und geht zunehmend offener mit dem Thema Sex im Alter um. Denn wenn Ü60-Promis, wie Sharon Stone und Jane Fonda unverstellt über ihre Sexualität im reifen Alter sprechen, dann können Sie das im privaten einer neuen Beziehung erst recht!

Wichtig ist, dass Dates ausgemacht werden, man sich attraktiv für die andere Person macht, sodass man sich begehrenswert fühlt und da eben auch was dafür tut. Es geht gar nicht so sehr um Sex haben als solches, sondern eben um Begehrtwerden und diese Sinnlichkeit im Sinn von Zärtlichkeit. – Eva-Maria Hesse

Keine Hindernisse für Leidenschaft und Zärtlichkeit

Ihr Körper ist ein Tempel und sollte von Ihnen trotz seiner Veränderung im Alter auch so behandelt werden. Selbst Krankheiten, Medikamenteneinnahmen oder Hormonveränderungen können meist behoben oder beschränkt werden und Sie so nicht von einem prickelnden Sexualleben abhalten. Denn Liebe ist im reifen Alter sinnlicher und leidenschaftlicher als je zuvor. Es hilft, wenn man sich neben manchen Beschwerden, die mit den Lebensjahren kommen, auch bewusst macht, was alles leichter fällt als in unerfahrenen Jugendexperimenten.

Mit 60 verändert sich der Körper oder hat sich verändert. Wechseljahre, Lustempfinden, aber auch gewisse Ängste sind da große Themen. Je mehr man im Selbstvertrauen ist, desto besser, weil man dann auch selbstbewusster wirkt und mehr in seiner Mitte ist. – Eva-Maria Hesse

Sinnlicherer Sex im Alter

Die eigene Sexualität in vollen Zügen auszuleben ist etwas Wunderbares. Besonders das fortgeschrittenen Alter bietet Ihnen einige Vorzüge, um Ihr Liebesleben so aufregend wie nie zu vor gestalten zu können. Also fangen Sie an wieder richtig mit Ihrem Leben zu flirten und genießen Sie den Sex im Alter!

  1. Menopause durchgestanden – Jetzt wird der Sex unbeschwerter
  2. Die wichtigen Lebensziele sind erreicht – Der Kopf ist frei für die Liebe
  3. In den goldenen Jahren kennen Sie Ihren Körper – Selbstbewusstsein bereichert die Erotik
  4. Weniger Stress im Alter – Die Orgasmusfähigkeit verändert sich positiv
  5. Verzögerter Samenerguss – Ein längeres und befriedigenderes Liebesspiel

xy121 1 1024x576 - Sex im Alter für die Gesundheit

Sex im Alter als Gesundheitsvorsorge

Der sogenannte „Bettsport“ ist kein Privileg der Jugend, denn Sex im Alter muss keine Seltenheit sein. In Deutschland haben über 60-Jährige im Schnitt 80-mal Sex pro Jahr, denn reife Sexualität wirkt sich rundum positiv aus. Dabei muss Bettsport nicht als halsbrecherische Sexkrobatik der virtuosesten Stellen missverstanden werden. Allein die Bewegung, die Nähe und die Leidenschaft sind schon wohltuende Bewegungen, die man in einem Alltag ohne Partner so nie ersetzen kann. Wir nennen Ihnen drei Gründe, wieso Sex im Alter wirklich die beste Medizin ist.

Befriedigendes Fitnessprogramm : Statt Aerobic allein lieber „Erotik zu zweit“

Der Geschlechtsverkehr kann durch verschiedene Sexstellungen ganz schnell zum persönlichen Fitnessprogramm werden und das wirkt sich besonders in den goldenen Jahren positiv auf Ihren Körper aus. Beim Schlafzimmer-Training können Sie bis zu 350 Kilokalorien verbrennen, durch Vorspiel und inniges Küssen natürlich noch mehr. Dem Verbrennen sind keine Grenzen gesetzt, wenn die Leidenschaft vom Knistern zum Lodern wird und ein glückliches Paar nach längerer Zeit des Singles-Daseins schließlich erstmals wieder feurig einem Orgasmus entgegenschwebt. Also runter vom Nordic Walking-Pfad und rein in Schlafzimmer!

Sollte Ihnen zu Ihrem leidenschaftlichen Glück noch der richtige Partner fehlen, ist das kein Problem. Denn in den goldenen Jahren gibt es simple Möglichkeiten, wie partnersuche-ab-60, um seriös und treffsicher einen neuen Partner zu finden. So können Sie neben Geborgenheit auch den langersehnten Sex wiederfinden, neu entfesseln und Ihre Leidenschaft ausleben wie lange nicht mehr.

Begierde bringt Gesundheit

Zweisamkeit in Leidenschaft hält uns nicht nur fit, sondern auch dauerhaft gesund. Denn Sex senkt den Blutdruck und stärkt das Immunsystem. Außerdem wird durch Bettsport das Risiko für Herzerkrankung gesenkt und das Herz-Kreislauf-System unterstützt. So verringert sich die Anzahl der Arztbesuche und es bleibt mehr Zeit für Dates und Sinnlichkeit zu zweit.

Glückshormone für mehr Leichtigkeit

Sex macht nicht nur Spaß, sondern auch glücklicher! Beim Liebesspiel werden verschiedenste Hormone ausgeschüttet, welche sich alle auf Ihre Psyche auswirken und das mehr als nur geringfügig positiv.

  • „Endorphine“ – Helfen gegen Stress und lindern Schmerzen
  • „Dopamin“ – Schützt vor Depressionen und Nervosität
  • „Serotonin“ – Bringt Motivation und gute Laune

Natürlich werden allein schon beim Vorspiel, knisternder Erotik und Geschlechtsverkehr viele dieser Glückshormone ausgeschüttet, jedoch ist der Hormonschub während des Orgasmus noch stärker. Deswegen ist es von Bedeutung, die eigene Sexualität mit den Jahren nicht zu verdrängen. Sie sollten Ihre Begierden bewusst ausleben und aussprechen, um länger fit, gesund und glücklich zu bleiben. Machen Sie aus Ihren Begierden Begriffe und kein Geheimnis aus Sex im Alter. Der Partner wird es lieben, Sie bis zur Besinnungslosigkeit zu befriedigen.

Es ist einfach wichtig, körperlich miteinander zu sein, einen zärtlichen Umgang zu haben und vor allem auch diese Liebespaarebene zu versorgen. Dass man sich als Frau und Mann wahrgenommen fühlt. Da kann man unheimlich viel tun, völlig fernab vom Sexualakt. – Eva-Maria Hesse

Wenn Intimität tiefer wird – Sexualität ab 60 neu denken

Sexualität ab 60 ist kein Auslaufmodell. Mit den Jahren verändert sie sich und gewinnt an Tiefe, die jüngere Jahre selten bieten. Offenheit führt zu einer Form von Zweisamkeit, die weit über den reinen Akt hinausgeht.

Was Gesellschaft und Medien über Intimität im Alter verschweigen

Werbung, Film und Fernsehen zeigen Lust fast ausschließlich mit jungen Körpern. Ältere Menschen kommen als sexuelle Wesen kaum vor, und wenn, dann meist als Witz. Social Media verstärkt dieses Muster: Algorithmen bevorzugen makellose Körper und drängen ältere Menschen als begehrende Wesen an den Rand.

Dabei widerlegen Studien dieses Bild deutlich. Laut einer Untersuchung der Universität Manchester ist rund die Hälfte der über 70-jährigen Männer noch sexuell aktiv. Bei Frauen ist es knapp ein Drittel. Von den Aktiven bewerten über 70 % der Männer und 60 % der Frauen ihren Sex als sehr befriedigend. Lust im Alter hört nicht auf, aber sie wird nicht gezeigt. Ein gesellschaftliches Problem, kein persönliches.

Als positiver Gegenentwurf taugen etwa Serien wie „Grace and Frankie“ oder Romane reiferer Autorinnen, die Intimität ab 60 selbstverständlich und würdevoll darstellen. Solche Werke zeigen: Die eigenen Wünsche sind normal, und sie verdienen Raum.

Wenn Pornografie das Selbstbild ab 60 belastet

Unrealistische Medienbilder wirken nicht nur im Großen. Besonders Männer sind oft mit Erwartungen aufgewachsen, die Pornografie geprägt hat. Dauererektionen, ein bestimmtes Tempo, bestimmte Ideale: Das alles hat mit gelebter Sexualität ab 60 wenig zu tun. Dennoch melden sich diese Erwartungen, sobald die eigene Leistungsfähigkeit nachlässt.

Auch Frauen bleiben davon nicht unberührt. Schönheitsideale aus Medien und Pornografie erzeugen Vergleiche, die das Selbstbild belasten. Darunter leidet oft auch die Bereitschaft, sich zu öffnen.

Vergleiche mit Pornografie sind Gift für das Wohlbefinden. Wer das bemerkt, darf es benennen, am besten auch gegenüber dem Partner oder der Partnerin. Erotische Literatur bietet einen anderen Weg: Sie regt die Fantasie an, ohne unrealistische Leistungsbilder zu transportieren. Sinnliche Filme für Erwachsene, die Intimität statt Leistung zeigen, können ebenfalls neue Impulse geben.

Scham loslassen – Lust ab 60 darf sein

Solche verinnerlichten Bilder gehen oft Hand in Hand mit einem anderen Gefühl: Scham. Religiöse Erziehung, gesellschaftliche Normen oder verletzende Erlebnisse hinterlassen tiefe Spuren. Typische Gedanken klingen so:

  • „Das steht mir in meinem Alter nicht mehr zu.“
  • „Ich bin doch zu alt dafür.“

Diese Sätze sind erlernt, und damit auch verlernbar. Scham ist kein Zeichen von Schwäche. Ein ehrliches Gespräch mit dem Partner oder der Partnerin kann erste Erleichterung bringen.

„Viele meiner Klientinnen und Klienten merken erst in der Beratung, wie viel Scham sie rund um Sexualität mit sich tragen – oft seit Jahrzehnten. Wenn dieser Druck nachlässt, verändert sich sehr viel.“ – Eva-Maria Hesse, systemische Paar- und Familientherapeutin

Professionelle Begleitung bieten Beratungsstellen wie Pro Familia, diskret und mit echter Unterstützung. Spezialisierte Sexualtherapeuten lassen sich über die Deutsche Gesellschaft für Sexualforschung (DGfS) finden. Manchmal übernimmt die Krankenkasse die Kosten. Lust im Alter ist normal, und sie darf sein.

Medikamente und Sexualität ab 60 – ein unterschätztes Thema

Viele sprechen das Thema Sexualität beim Arzt nicht an, obwohl dort oft die entscheidenden Antworten liegen. Blutdruckmittel, Antidepressiva, Cholesterinsenker: Viele gängige Medikamente beeinflussen die Libido im Alter oder die sexuelle Funktion. Hinzu kommen hormonelle Veränderungen. Bei Männern sinkt der Testosteronspiegel. Bei Frauen fällt das Östrogen nach den Wechseljahren ab, was sich ebenfalls direkt auf Erregbarkeit auswirkt. Wie eng das mit Sex im Alter zusammenhängt, zeigt dieser Überblick über die gesundheitlichen Wirkungen von Sexualität.

Nachlassende Lust kann eine Nebenwirkung sein, kein persönliches Versagen. Wer das weiß, muss sich weniger erklären. Beim nächsten Arzttermin lohnt es sich, konkret nachzufragen:

  • Welche meiner Medikamente könnten die Libido im Alter beeinflussen?
  • Gibt es Alternativen mit weniger Auswirkungen auf die Sexualität?
  • Welche hormonellen Optionen sind für mich geeignet?

Falls der Arzt das Thema abblockt: Hartnäckig bleiben oder eine zweite Meinung einholen. Sexuelle Gesundheit verdient ärztliche Aufmerksamkeit, in jedem Alter.

5 Gründe, warum Selbstbefriedigung ab 60 gut für Körper und Seele ist

Lust braucht keinen Partner. Zum Menschen gehört sie in jeder Lebenssituation, und zwar in jedem Alter. Sich selbst zu kennen und zu spüren ist keine Verlegenheitslösung, sondern ein Weg zu mehr Selbstbewusstsein und Wohlbefinden. Konkret profitieren Menschen ab 60 auf fünf Ebenen:

  1. Gewebepflege – Regelmäßige Stimulation hält bei Frauen nach den Wechseljahren das Gewebe elastisch und lindert Trockenheit
  2. Erektionsgesundheit – Männer erkunden die eigene Erregung ohne Erwartungsdruck, was Erektionsstörungen entspannter begegnet
  3. Stressabbau – Sexuelle Aktivität setzt Endorphine frei und wirkt sich positiv auf Stimmung und Schlaf aus
  4. Selbstwahrnehmung – Den eigenen Körper zu kennen hilft, Wünsche in der Partnerschaft ab 60 klarer zu äußern
  5. Vertrauen – In einer Partnerschaft offen darüber zu sprechen schafft eine neue Dimension von Nähe

Gemeinsame Selbstbefriedigung schenkt vielen Paaren Nähe, die ganz ohne Ansprüche auskommt.

Wenn der Körper beim Sex im Alter Unterstützung braucht

Körperliche Veränderungen gehören zum Alter, und sie geben keinen Grund aufzugeben. Vaginale Trockenheit, Erektionsstörungen oder Gelenkschmerzen lassen sich oft gut behandeln oder zumindest abmildern. Folgende Hilfsmittel helfen spürbar weiter:

  • Gleitgele auf Wasserbasis reduzieren Reibung und Schmerzen zuverlässig
  • Hormonelle Cremes auf ärztlichen Rat helfen bei Trockenheit und Gewebeveränderungen
  • Vibratoren und andere Hilfsmittel unterstützen die Stimulation, auch bei eingeschränkter Beweglichkeit
  • Beckenbodentraining stärkt bei Frauen und Männern die Durchblutung, verbessert die Empfindungsfähigkeit und kann Erektionsstörungen lindern
  • Angepasste Positionen schonen Gelenke, ohne die Leidenschaft zu bremsen

Hilfsmittel anzunehmen bedeutet nicht Schwäche, sondern Fürsorge für sich selbst und den Partner oder die Partnerin.

Emotionale Intimität ab 60 – die tiefste Form der Nähe

Manchmal ist das Schönste nicht der Akt, sondern das, was danach bleibt. Ein langer Blick, stilles Beieinanderliegen, das Gefühl, wirklich gesehen zu werden: Das sind Momente, die tiefer gehen als jede Technik.

Männer erleben emotionale Verbindung häufig über Körperlichkeit, während Frauen Vertrauen oft zuerst über Worte aufbauen. Fühlen Frauen sich wirklich gehört, fällt körperliche Nähe leichter. Den Unterschied zu kennen ist eine Einladung, kein Hindernis.

„Je mehr man im Selbstvertrauen ist, desto besser, weil man dann auch selbstbewusster wirkt und mehr in seiner Mitte ist.“ – Eva-Maria Hesse, systemische Paar- und Familientherapeutin

Viele Paare erleben durch eine einfache Übung überraschend viel: Fünf Minuten bewusster Augenkontakt, ohne Ablenkung, ohne Handy, ohne Worte. Gemeinsames Lachen, ehrliche Unterhaltungen und echtes Zuhören stärken die Verbindung täglich. Dass Zärtlichkeit manchmal mehr wiegt als der Akt selbst, zeigt dieser Artikel über Kuscheln im Alter. Ob man sich ab 60 noch verliebt – auch diese Antwort überrascht viele.

Neue Partnerschaft ab 60 – Sexualität neu entdecken

Nach einer langen Beziehung oder Verwitwung neu zu beginnen bedeutet: Erfahrung mitbringen, aber auch Unsicherheiten. Wann ist der richtige Moment für den ersten Sex? Die ehrliche Antwort: wenn beide sich sicher fühlen, nicht nach einer bestimmten Anzahl von Dates.

Hilfreich ist, das Thema früh und leicht anzusprechen. Es braucht kein schweres Gespräch, nur einen ehrlichen Satz: „Ich möchte uns Zeit lassen.“ Oder: „Ich freue mich auf mehr Nähe, wenn es sich für uns beide richtig anfühlt.“ Solche Sätze schaffen Vertrauen, bevor es zur ersten Berührung kommt.

Dazu kommt eine weitere Herausforderung: Vergleiche mit der Ex-Partnerin oder dem Ex-Partner. Andere Gewohnheiten, andere Vorlieben, ein anderer Rhythmus: Das kann verunsichern. Der hilfreiche Gedanke dabei: Die neue Partnerschaft ab 60 ist kein Ersatz, sondern ein eigenes Kapitel. Überraschend viele beschreiben, wie sehr Einsamkeit ab 60 weicht, sobald echte Verbundenheit entsteht. Diesen Schritt zu wagen lohnt sich – im Neuanfang nach der Trennung ab 60 steckt oft mehr, als erwartet.

Fazit: Sex im Alter – Spaß und Gesundheit

Sex im Alter bringt nicht nur Spaß und Leidenschaft in die goldenen Jahre, sondern fördert zusätzlich noch die Gesundheit des eigenen Körpers. Deshalb lohnt es sich die Leidenschaft nicht einrosten zulassen, sondern mit Engagement und Lust im Herbst der Liebe zu experimentieren.

Sie haben in Ihren goldenen Jahren wieder Sehnsucht nach Leidenschaft und Erotik? Auf partnersuche-ab-60 finden Sie charmante Singles für prickelnde Zweisamkeit.

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